Für wen
Gemeinden, Städte, regionale Versorgungsnetze und Trägerschaften
01Zugang und Koordination
Kommunale Anlaufstelle, Bedarfssteuerung und regionale Vernetzung.
Gemeinden, Städte, regionale Versorgungsnetze und Trägerschaften
Wenn Bevölkerung, Angehörige und Leistungserbringer keine zentrale Orientierung haben oder Versorgungslücken zu spät sichtbar werden.
Fachstellen- und Betriebskonzept mit Auftrag, Zielgruppen, Rollen, Finanzierung und Prozessen
Schnellcheck typischerweise 2–4 Wochen; Aufbau nach vereinbartem Etappenplan
Erstgespräch CHF 0; anschliessend transparente Offerte nach Umfang
Marktbedarf
Diese Situationen kosten Zeit, Geld und Handlungssicherheit – und zeigen, wo die Leistung ansetzt.
Angehörige telefonieren sich durch mehrere Stellen, ohne eine verbindliche Orientierung zu erhalten.
Soziale, pflegerische und freiwillige Angebote arbeiten nebeneinander; Lücken werden erst im Einzelfall sichtbar.
Die Verwaltung trägt steigende Fall- und Koordinationslast, hat aber keine gemeinsame Bedarfs- und Wirkungsübersicht.
Marktsignal: In der Schweiz leben 2025 bereits 543’351 Menschen im Alter von 80 Jahren oder älter. Mit der Alterung steigt nicht nur der Pflegebedarf, sondern auch der Bedarf an früher Beratung, sozialer Teilhabe und koordinierter Unterstützung. Offizielle Grundlage ↗
Ergebnisweg
Wir machen aus verstreuten Angeboten einen verständlichen Zugang für Bevölkerung, Angehörige, Gemeinde und Leistungserbringer.
Wirkungsnachweis
Zu Mandatsbeginn legen wir für jede relevante Kennzahl Definition, Datenquelle, Ausgangswert, Zielwert, Messzeitpunkt und verantwortliche Stelle fest. Erst nach der vereinbarten Messperiode wird ein Resultat als erreicht ausgewiesen.
Versorgungssystem
Wirtschaftlicher Nutzen entsteht nicht durch ein einzelnes Dokument, sondern durch die Verbindung von Entscheid, Umsetzung und überprüfbarer Wirkung.
Bedarf, Daten, Regeln und Risiken zusammenführen.
Optionen, Prioritäten und Verantwortungen klären.
Prozesse, Instrumente und Befähigung verankern.
Wirkung, Kosten, Qualität und offene Lücken verfolgen.
Mandatsklarheit und Verantwortungsgrenzen
Wir konzipieren Zugang, Rollen, Prozesse und Messung. Ob die Gemeinde die Fachstelle selbst betreibt oder einen Betrieb beauftragt, wird vor dem Mandat ausdrücklich entschieden. Personenbezogene Fallarbeit beginnt erst mit geklärtem Datenschutz, Zuständigkeit und Leistungsauftrag.
Einstieg nach Bedarf
Der Umfang richtet sich nach Ihrem Entscheidbedarf – nicht nach einem starren Beratungspaket.
Standort, drei Hauptrisiken und nächster Entscheidweg.
Analyse, Varianten, Empfehlung, Messgrössen und Umsetzungsplan.
Einführung, Arbeitsmittel, Schulung, Monitoring und geordnete Übergabe.
Eine DASTI-Dienstwelt
Beratung, Bildung, Assistenz, Therapie und Gesundheit bleiben fachlich eigenständig und sind sichtbar über die DASTI AG verbunden.